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Keramik-Gliederheizkörper

Keramik-Gliederheizkörper werden am häufigsten verwendet, wenn es darum geht, Flüssigkeiten mit austauschbaren Heizelementen zu beheizen.

Dazu werden diese Gliederheizkörper in metallische Schutzrohre eingeschoben, die das Rohr umgebende Flüssigkeit muss dazu nicht abgelassen werden.

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Durchmesser

Keramik-Gliederheizkörper können in einer Vielzahl von Durchmessern gefertigt werden. Die nachfolgende Liste führt nur die häufigsten auf, es sind darüber hinaus sind auch Zwischenabmessungen möglich.

I. übliche Abmessungen gerade Varianten

  • 21,5 mm
  • 32 mm
  • 36,5 mm
  • 46 mm
  • 58 mm

II. Abmessungen der biegbaren Varianten

  • 45 mm
  • 68 mm
Materialien

Isolator

Als Isolator werden keramische Formteile verwendet, die den Heizleiterdraht in halboffenen Nuten aufnehmen. So ist ein ausreichender Isolationsabstand zum metallischen Schutzrohr gewährleistet.

Heizleiter

Für den Heizleiter werden hoch hitzebeständige Legierungen verwendet. Der Heizleiterdraht wird in spiralisiertem Zustand in der Keramik gehalten.

Einbau

Montagearten

  • waagerecht
    Die bevorzugte Einbauweise für Keramik-Gliederheizkörper. Sofern nicht anders angegeben, dürfen Keramik-Gliederheizkörper nur waagerecht betrieben werden. Die biegsamen Varianten können ausschließlich für den waagerechten Betrieb ausgeführt werden.
  • senkrecht
    Das Zusammensinken der Heizleiterspirale kann für den senkrechten Betrieb durch spezielle Keramikausführungen verhindert werden. Diese Ausführung ist nicht bei allen Durchmessern möglich. 

Bei normalen Keramik-Gliederheizkörpern muss für den Ein- und Ausbau mindestens die Länge des Heizkörpers an Platz zur Verfügung stehen, weil der Heizkörper nicht gebogen werden kann. Durch eine spezielle Keramik-Variante können unsere Keramik-Gliederheizkörper teilweise auch biegsam ausgeführt werden.

Die keramische Heizpatrone wird am Anschlusskopf mechanisch fixiert. Aufgrund der thermischen Ausdehnung muss das Schutzrohr für die keramische Heizpatrone mindestens 5% länger sein als diese.

Regelungstechnik

Wo geheizt werden muss, wird fast immer auch geregelt. Wir liefern Ihnen natürlich auch gerne das entsprechende Regelgerät für Ihre Heizelemente. Dabei gibt es mehrere Varianten der Regelung, die je nach gewünschter Güte ausgewählt werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
    An dem Werkzeug angebrachte Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für einige Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Werkzeug- oder Heizpatronentemperatur.
elektrische Anschlüsse

Bei den Keramik-Gliederheizkörpern sind unterschiedliche Anschluss-Ausführungen möglich. Die für Ihre Anwendung passende Variante stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Dabei müssen Faktoren wie Temperaturen, mechanische Belastung und Umgebungseinflüsse beachtet werden.

I. elektrische Anschlüsse

  • Gewindestifte M4, M5 oder M6
  • Motorklemmbrett

 

Längen

Die Keramik-Gliederheizkörper können in Längen ab etwa 300 mm bis etwa 8.000 mm gefertigt werden. Das nachträgliche Ablängen einer Heizpatrone ist leider nicht möglich. Daher muss die Heizpatrone in der passenden Länge gefertigt werden.

Der unbeheizte Bereich muss mindestens 50 mm betragen, kann darüber hinaus aber beliebig festgelegt werden.

Bei der Wahl der Heizkörper-Länge muss darauf geachtet werden, dass sich der Gliederheizkörper im Betrieb stärker ausdehnt als das Mantelrohr. Daher muss der Gliederheizkörper mindestens 50 mm (besser 5%) kürzer als das Mantelrohr gewählt werden.

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andere Bezeichnungen

Andere Länder, andere Sitten. Keramik-Gliederheizkörper werden auch genannt:

  • Keramik-Heizpatrone
  • Einschubheizer

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