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Elektro-Durchlauferhitzer

Elektro-Durchlauferhitzer dienen zur effizienten Erwärmung von flüssigen oder gasförmigen strömenden Medien. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Elektro-Durchlauferhitzern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizstäben in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

G H I J B E C D F
 

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Medien

Diese Medien werden beispielsweise in elektrischen Durchlauferhitzern erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser, max. Oberflächenbelastung je nach Wasserhärte 4 – 6 W/cm²
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Reinstwasser, hier ist meist eine totraumarme oder totraumfreie Ausführung mit definierter Oberflächengüte sinnvoll
  • Vollentsalztes Wasser, hier sollten keine Buntmetalle verwendet werden, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²

II. Öl

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig, maximale Oberflächenbelastung je nach Qualität zwischen 1 und 2 W/cm²
  • Hydrauliköl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,6 – 1,2 W/cm²
  • Schmieröl, Turbinenöl, maximale Oberflächenbelastung etwa 1 W/cm²
  • Isolieröl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,3 – 0,6 W/cm²
  • Wärmeträgeröl, Filmtemperaturberechnung nach DIN 4754 notwendig, maximale Oberflächenbelastung je nach Strömungsgeschwindigkeit und Öl etwa 10 W/cm²
  • Heizöl, Diesel, Erwärmung bis max. 40 °C, maximale Oberflächenbelastung etwa 4 W/cm²

III. Gase

  • Luft
  • Erdgas
  • Rauchgas
  • Stickstoff
  • Dampf zur Überhitzung
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Durchlauferhitzers führen.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Heizelemente

Die Ausführung der einzelnen Heizelemente ist von der Anwendung abhängig. Es gibt schnellere oder langsamere Heizelemente, mechanisch robuste oder eher filigrane Ausführungen. Man unterscheidet auch zwischen verdichteten Heizelementen oder solchen, bei denen sich der innere Heizeinsatz austauschen lässt, ohne dass das Medium abgelassen werden muss.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm
Regelungstechnik

Elektro-Durchlauferhitzer können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

      • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
        (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

      • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
        (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

      • Elektromechanische Regelung.
        In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

 

II. Sensoren

    • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
    • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
    • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Schaltorgane

Die zum Betrieb des Durchlauferhitzers notwendigen Schaltorgane können optimal abgestimmt auf Prozess und Heizelement bei heatsystems bezogen werden.

Auch die Kommunikation der Schaltorgane mit der übergeordneten Steuerung wird natürlich genau auf die Anforderungen abgestimmt. 

 

I. Schaltorgane

  • Strömungswächter
  • Wassermangelsicherung
  • Min- und Max-Druck-Begrenzer
  • Thermometer zur Anzeige der Temperatur vor Ort
Isolation

Die Elektro-Durchlauferhitzer können unisoliert (zur bauseitigen Isolation) oder isoliert geliefert werden, die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, SAE etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
ähnliche Produkte

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Berechnungsprogramme

Diese Berechnungsprogramme helfen Ihnen bei der Auslegung:

andere Bezeichnungen

Andere Länder, andere Sitten. Elektro-Durchlauferhitzer werden auch genannt:

  • Elektrowärmetauscher
  • Durchflussvorwärmer
  • Durchflusserhitzer
  • Strömungserhitzer
  • Strömungserwärmer
  • Gaserhitzer
  • Elektroheizgerät

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Elektro-Flanschheizkörper

Elektro-Flanschheizkörper dienen zur effizienten Erwärmung von flüssigen oder gasförmigen strömenden und ruhenden Medien. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Elektro-Durchlauferhitzern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizstäben in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

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Medien

Diese Medien werden beispielsweise mit Elektro-Flanschheizkörpern erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser, max. Oberflächenbelastung je nach Wasserhärte 4 – 6 W/cm²
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten, maximale Oberflächenbelastung etwa 19 0 W/cm²
  • Reinstwasser, hier ist meist eine totraumarme oder totraumfreie Ausführung mit definierter Oberflächengüte sinnvoll
  • Vollentsalztes Wasser, hier sollten keine Buntmetalle verwendet werden, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²

II. Öl

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig, maximale Oberflächenbelastung je nach Qualität zwischen 1 und 2 W/cm²
  • Hydrauliköl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,6 – 1,2 W/cm²
  • Schmieröl, Turbinenöl, maximale Oberflächenbelastung etwa 1 W/cm²
  • Isolieröl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,3 – 0,6 W/cm²
  • Wärmeträgeröl, Filmtemperaturberechnung nach DIN 4754 notwendig, maximale Oberflächenbelastung je nach Strömungsgeschwindigkeit und Öl etwa 10 W/cm²
  • Heizöl, Diesel, Erwärmung bis max. 40 °C, maximale Oberflächenbelastung etwa 4 W/cm²

III. Gase

  • Luft
  • Erdgas
  • Rauchgas
  • Stickstoff
  • Dampf zur Überhitzung

IV. sonstige Medien

  • Bitumen (Achtung beim Aufschmelzen dehnt sich Bitumen stark aus.)
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Elektro-Flanschheizkörpers führen.

Materialien der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Heizelemente

Die Ausführung der einzelnen Heizelemente ist von der Anwendung abhängig. Es gibt schnellere oder langsamere Heizelemente, mechanisch robuste oder eher filigrane Ausführungen. Man unterscheidet auch zwischen verdichteten Heizelementen oder solchen, bei denen sich der innere Heizeinsatz austauschen lässt, ohne dass das Medium abgelassen werden muss.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm
Regelungstechnik

Elektro-Flanschheizkörper können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Schaltorgane

Die zum Betrieb des Elektro-Flanschheizkörpers notwendigen Schaltorgane können optimal abgestimmt auf Prozess und Heizelement bei heatsystems bezogen werden.

I. Schaltorgane

  • Strömungswächter
  • Wassermangelsicherung
  • Min- und Max-Druck-Begrenzer
  • Thermometer zur Anzeige der Temperatur vor Ort
Isolation

Die Kühlstrecke der Elektro-Flanschheizkörper (das ist die Strecke zwischen der Flanschplatte und dem elektrischen Anschlussgehäuse) darf im Normalfall nicht einisoliert werden. Sollte das aus technischen Gründen notwendig sein, beispielsweise bei Medientemperaturen unter dem Gefrierpunkt, so führen wir gerne eine entsprechend angepasste Variante aus.

Flanschanschlüsse

Der Elektro-Flanschheizkörper wird – wie es der Name sagt – an den Behälter oder das Strömungsrohr angeflanscht. Für diesen Flanschanschluss gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten:

I. Flanschanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
  • SAE-Flansche
Ausführungsvarianten

Mögliche Ausführungsvarianten für die elektrische Ausrüstung und Regelung des Elektro-Flanschheizkörpers:

I. Varianten Ausführung

  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Ex-Bereich (Zone 1 oder 2, 21 oder 22)
  • Nicht-Ex-Bereich
  • Schutzart IP54 oder besser
  • Schaltschrank zur Wand- oder Bodenmontage
  • Anschlussgehäuse Stahlblech pulverbeschichtet oder Edelstahl
  • Regelung elektronisch oder elektromechanisch
  • Kommunikation mit übergeordneter Steuerung mittels potentialfreier Kontakte, Einheitssignal oder Bus
ähnliche Produkte

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andere Bezeichnungen

Andere Länder, andere Sitten. Elektro-Flanschheizkörper werden auch genannt:

  • Heizpatrone
  • E-Patrone
  • Heizflansch
  • Flanschheizer
  • Heizstab
  • Heizkerze
  • Heizspirale

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Rohrbündel-Wärmetauscher

Rohrbündel-Wärmetauscher übertragen die Wärmeenergie eines Mediums an ein anderes. Deshalb heißen sie auch Rohrbündel-Wärmeübertrager. Die beteiligten Medien sind überwiegend flüssig, können aber auch gasförmig sein. Wichtig für die Auslegung sind Art und Eigenschaften der Medien, Drücke und Temperaturen sowie die gewünschten Betriebspunkte im Prozess.

Bei Rührbündel-Wärmetauschern gibt das eine Medium Energie ab, diese Energie wird durch eine Rohrwand hindurch an das andere Medium übertragen. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

Der Vorteil von Rohrbündel-Wärmetauschern gegenüber Plattenwärmetauschern ist die höhere Druckbeständigkeit und die robustere Bauart, der Nachteil ist eine etwas schlechtere Wärmeübertragung und die größere Bauform bei gleicher Leistung.

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Medien

Diese Medien werden beispielsweise Rohrbündel-Wärmetauschern gekühlt bzw. erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten
  • Reinstwasser, hier ist meist eine totraumarme oder totraumfreie Ausführung mit definierter Oberflächengüte sinnvoll
  • Vollentsalztes Wasser

II. Öl

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig
  • Hydrauliköl
  • Schmieröl
  • Isolieröl
  • Wärmeträgeröl
  • Heizöl, Diesel

III. Gase

  • Luft
  • Erdgas
  • Rauchgas
  • Stickstoff
  • Dampf als Heizmedium oder zur Dampferzeugung
Materialien

Die beteiligten Medien und deren Temperaturen bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die mediumberührten bzw. an der Wärmeübertragung beteiligten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Wärmetauschers führen.

Materialen der mediumberührten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing
Isolation

Die Rohrbündel-Wärmetauscher können unisoliert (zur bauseitigen Isolation) oder isoliert geliefert werden, die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
ähnliche Produkte

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:

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Andere Länder, andere Sitten. Rohrbündel-Wärmetauscher werden auch genannt:

  • Rohrbündel-Wärmeübertrager
  • Wärmeaustauscher

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Tankheizer

Tankheizkörper dienen zur effizienten Erwärmung von flüssigen Medien. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Tankheizkörpern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizstäben in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

G H I J B E C D F
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Medien

Diese Medien werden beispielsweise mit elektrischen Tankheizern erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser, max. Oberflächenbelastung je nach Wasserhärte 4 – 6 W/cm²
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Vollentsalztes Wasser, hier sollten keine Buntmetalle verwendet werden, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²

II. Öl

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig, maximale Oberflächenbelastung je nach Qualität zwischen 1 und 2 W/cm²
  • Hydrauliköl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,6 – 1,2 W/cm²
  • Schmieröl, Turbinenöl, maximale Oberflächenbelastung etwa 1 W/cm²
  • Heizöl, Diesel, Erwärmung bis max. 40 °C, maximale Oberflächenbelastung etwa 4 W/cm²

 

Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Tankheizers führen.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien

Zuleitung bzw. Zuleitungsschutz

  • Kabel
  • Steigrohr mit innenliegendem Kabel
Heizelemente

Für Tankheizkörper finden üblicher Weise robuste Heizelemente Anwendung.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
Regelungstechnik

Elektro-Tankheizer können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
    In den Elektro-Tankheizern eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
Medienanschlüsse

Tankheizkörpern mit kleinen Leistungen können mit Kabelanschluss ausgeführt werden. Das Kabel wird dann meistens mittels einer Kabelverschraubung gegen den Tank abgedichtet.

Wenn der Tankheizkörper mit Steigrohr oder Schutzschlauch für die Zuleitung ausgeführt wird, dann muss die mechanische Ausführung der Montage bzw. Abdichtung des Tanks mit uns abgestimmt werden.

Optional können die Tankheizkörper auch mit einer Saugleitung ausgestattet werden. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
Ausführungsvarianten

Mögliche Ausführungsvarianten für die Ausrüstung der Tankheizkörper:

I. Varianten Ausführung

  • Steigrohr für die Entnahme des Mediums
  • Schaltschrank zur Wand- oder Bodenmontage
  • Anschlussgehäuse Stahlblech pulverbeschichtet oder Edelstahl
  • Regelung elektronisch oder elektromechanisch
  • Kommunikation mit übergeordneter Steuerung mittels potentialfreier Kontakte, Einheitssignal oder Bus
weiterführende Informationen

Im heatpedia finden Sie weiterführende Informationen zu Tankheizern:

I. Berechnungsprogramme

II. Informationstexte

  • Tankbeheizung: Tanks lassen sich nicht nur mit diesen Tankheizern beheizen. Erfahren Sie mehr!
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  • Tauchheizkörper
  • Tankheizung

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Was braucht man?

Die Heizung alleine ist nicht alles.
Man braucht noch mehr!

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Einschraub-Heizkörper

Einschraub-Heizkörper dienen zur effizienten Erwärmung von flüssigen oder gasförmigen strömenden und ruhenden Medien. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Einschraub-Heizkörpern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizstäben in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

G H I J B E C D F
 

auch in ex-geschützter Ausführung erhältlich

 
Individuelle Beratung Download Info
 
Medien

Diese Medien werden beispielsweise mit Einschraub-Heizkörpern erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser, max. Oberflächenbelastung je nach Wasserhärte 4 – 6 W/cm²
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Vollentsalztes Wasser, hier sollten keine Buntmetalle und keine gelöteten Varianten verwendet werden, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²

II. Öl

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig, maximale Oberflächenbelastung je nach Qualität zwischen 1 und 2 W/cm²
  • Hydrauliköl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,6 – 1,2 W/cm²
  • Schmieröl, Turbinenöl, maximale Oberflächenbelastung etwa 1 W/cm²
  • Isolieröl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,3 – 0,6 W/cm²
  • Wärmeträgeröl, Filmtemperaturberechnung nach DIN 4754 notwendig, maximale Oberflächenbelastung je nach Strömungsgeschwindigkeit und Öl etwa 10 W/cm²
  • Heizöl, Diesel, Erwärmung bis max. 40 °C, maximale Oberflächenbelastung etwa 4 W/cm²

III. Gase

  • Luft
  • Erdgas
  • Rauchgas
  • Stickstoff
  • Dampf zur Überhitzung
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Durchlauferhitzers führen.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Heizelemente

Für die Einschraub-Heizkörper können verschiedene Heizelemente zum Einsatz kommen. Je nach Anwendungsfall werden diese von uns ausgewählt.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Ovalrohrheizkörper Abmessung 16 x 6 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm
Regelungstechnik

Einschraub-Heizkörper können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
    In den Einschraub-Heizkörper eingebaute Thermostate oder Regler-Begrenzer-Kombinationen sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für die Heizfläche
Schaltorgane

Die zum Betrieb des Einschraub-Heizkörpers notwendigen Schaltorgane können optimal abgestimmt auf Prozess und Heizelement bei heatsystems bezogen werden.

I. Schaltorgane

  • Strömungswächter
  • Wassermangelsicherung
  • Min- und Max-Druck-Begrenzer
  • Thermometer zur Anzeige der Temperatur vor Ort
Medienanschlüsse

Die Art und Ausführung des Einschraubgewindes stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Gewindeanschlüsse

  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • zylindrische oder konische Ausführung
  • metrische, zöllige oder Sondergewinde

II. Standard-Ausführungen

  • zylindrisches Außengewinde G1 1/2"
  • konisches Außengewinde R1/2", R1"
Ausführungsvarianten

Mögliche Ausführungsvarianten für die elektrische Ausrüstung und Regelung des Einschraub-Heizkörpers:

I. Varianten Ausführung

  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Ex-Bereich (Zone 1 oder 2, 21 oder 22)
  • Nicht-Ex-Bereich
  • Schutzart IP54 oder besser
  • Schaltschrank zur Wand- oder Bodenmontage
  • Anschlussgehäuse Kunststoff, Aluminium, Stahlblech pulverbeschichtet oder Edelstahl
  • Regelung elektronisch oder elektromechanisch
  • Kommunikation mit übergeordneter Steuerung mittels potentialfreier Kontakte, Einheitssignal oder Bus
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Kanal-Lufterhitzer

Kanal-Lufterhitzer dienen zur effizienten Erwärmung von gasförmigen strömenden Medien, meistens Luft. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Kanal-Lufterhitzern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizelementen in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

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Anwendungen

In elektrischen Kanal-Lufterhitzern wird im Normalfall nur Luft erwärmt. Diese erwärmte Luft wird für unterschiedliche Zwecke eingesetzt:

Lufterwärmung

  • Sperrluft
  • Prozessluft
  • Heissluft
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Heizelemente

Die Ausführung der einzelnen Heizelemente ist von der Anwendung abhängig. Es gibt schnellere oder langsamere Heizelemente, mechanisch robuste oder eher filigrane Ausführungen. Man unterscheidet auch zwischen verdichteten Heizelementen oder solchen, bei denen sich der innere Heizeinsatz austauschen lässt, ohne dass das Medium abgelassen werden muss.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
Regelungstechnik

Kanal-Lufterhitzer können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Schaltorgane

Die zum Betrieb des Durchlauferhitzers notwendigen Schaltorgane können optimal abgestimmt auf Prozess und Heizelement bei heatsystems bezogen werden.

Auch die Kommunikation der Schaltorgane mit der übergeordneten Steuerung wird natürlich genau auf die Anforderungen abgestimmt. 

 

I. Schaltorgane

  • Strömungswächter
  • Thermometer zur Anzeige der Temperatur vor Ort
Isolation

Die Kanal-Lufterhitzer können unisoliert (zur bauseitigen Isolation) oder isoliert geliefert werden, die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
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andere Bezeichnungen

Andere Länder, andere Sitten. Kanal-Lufterhitzer werden auch genannt:

  • Gaserhitzer
  • Heizregister

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mobile Durchlauferhitzer

Elektro-Durchlauferhitzer dienen zur effizienten Erwärmung von flüssigen oder gasförmigen strömenden Medien. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Die Elektro-Durchlauferhitzer können mobil gestaltet werden. Bei kleineren Leistungen auf Sackkarren-ähnlichen Konstruktionen, bei größeren Leistungen auf entsprechenden Rahmengestellen. Damit ist die elektrische Heizung leicht von Ort zu Ort zu transportieren.

Mit Elektro-Durchlauferhitzern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizstäben in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

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auch in ex-geschützter Ausführung erhältlich

 
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Medien

Diese Medien werden beispielsweise in mobilen elektrischen Durchlauferhitzern erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser, beispielsweise zur Sanitisierung, max. Oberflächenbelastung je nach Wasserhärte 4 – 6 W/cm²
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Reinstwasser, hier ist meist eine totraumarme oder totraumfreie Ausführung mit definierter Oberflächengüte sinnvoll
  • Vollentsalztes Wasser, hier sollten keine Buntmetalle verwendet werden, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²

II. Öl

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig, maximale Oberflächenbelastung je nach Qualität zwischen 1 und 2 W/cm²
  • Hydrauliköl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,6 – 1,2 W/cm²
  • Schmieröl, Turbinenöl, maximale Oberflächenbelastung etwa 1 W/cm²
  • Isolieröl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,3 – 0,6 W/cm²
  • Wärmeträgeröl, Filmtemperaturberechnung nach DIN 4754 notwendig, maximale Oberflächenbelastung je nach Strömungsgeschwindigkeit und Öl etwa 10 W/cm²
  • Heizöl, Diesel, Erwärmung bis max. 40 °C, maximale Oberflächenbelastung etwa 4 W/cm²

III. Gase

  • Luft
  • Erdgas
  • Rauchgas
  • Stickstoff
  • Dampf zur Überhitzung
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Durchlauferhitzers führen.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Heizelemente

Die Ausführung der einzelnen Heizelemente ist von der Anwendung abhängig. Es gibt schnellere oder langsamere Heizelemente, mechanisch robuste oder eher filigrane Ausführungen. Man unterscheidet auch zwischen verdichteten Heizelementen oder solchen, bei denen sich der innere Heizeinsatz austauschen lässt, ohne dass das Medium abgelassen werden muss.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm
Regelungstechnik

Elektro-Durchlauferhitzer können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Schaltorgane

Die zum Betrieb des Durchlauferhitzers notwendigen Schaltorgane können optimal abgestimmt auf Prozess und Heizelement bei heatsystems bezogen werden.

Auch die Kommunikation der Schaltorgane mit der übergeordneten Steuerung wird natürlich genau auf die Anforderungen abgestimmt. 

 

I. Schaltorgane

  • Strömungswächter
  • Wassermangelsicherung
  • Min- und Max-Druck-Begrenzer
  • Thermometer zur Anzeige der Temperatur vor Ort
Isolation

Die Isolation der mobilen elektrischen Durchlauferhitzer kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
Ausführungsvarianten

Mögliche Ausführungsvarianten für die elektrische Ausrüstung und Regelung des Durchlauferhitzers:

I. Varianten Ausführung

  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Ex-Bereich (Zone 1 oder 2, 21 oder 22)
  • Nicht-Ex-Bereich
  • Schutzart IP54 oder besser
  • Schaltschrank zur Wand- oder Bodenmontage
  • Anschlussgehäuse Stahlblech pulverbeschichtet oder Edelstahl
  • Regelung elektronisch oder elektromechanisch
  • Kommunikation mit übergeordneter Steuerung mittels potentialfreier Kontakte, Einheitssignal oder Bus
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Platten-Wärmetauscher

Platten-Wärmetauscher übertragen die Wärmeenergie eines Mediums an ein anderes. Deshalb heißen sie auch Platten-Wärmeübertrager. Die beteiligten Medien sind überwiegend flüssig, können aber auch gasförmig sein. Wichtig für die Auslegung sind Art und Eigenschaften der Medien, Drücke und Temperaturen sowie die gewünschten Betriebspunkte im Prozess.

Bei Platten-Wärmetauschern gibt das eine Medium Energie ab, diese Energie wird durch eine metallische Platte hindurch an das andere Medium übertragen. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

Der Vorteil von Plattenwärmetauschern gegenüber Rohrbündel-Wärmetauschern ist die kleinere Bauform bei gleicher Wärmeleistung und die bessere Möglichkeit der Reinigung (bei geschraubten Platten-Wärmetauschern), der Nachteil die geringere Druckbeständigkeit.

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Medien

Diese Medien werden beispielsweise Platten-Wärmetauschern gekühlt bzw. erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten
  • Vollentsalztes Wasser
  • Dampf als Heizmedium oder zur Dampferzeugung

II. Öl

  • Hydrauliköl
  • Schmieröl
  • Isolieröl
  • Wärmeträgeröl
  • Heizöl, Diesel

 

Materialien

Die beteiligten Medien und deren Temperaturen bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die mediumberührten bzw. an der Wärmeübertragung beteiligten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Wärmetauschers führen.

Materialen der mediumberührten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
Isolation

Die Platten-Wärmetauscher können unisoliert (zur bauseitigen Isolation) oder isoliert geliefert werden, die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
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Inline-Erhitzer

Inline-Erhitzer sind eine spezielle Variante der Elektro-Durchlauferhitzer. Sie dienen zur effizienten Erwärmung von flüssigen oder gasförmigen strömenden Medien. Die besondere Eigenart des Inline-Erhitzers ist, dass das Design absolut totraumfrei ist. Dem Medium stehen keinerlei Hindernisse im Weg. Somit ist die Ablagerung mitgeführter Partikel nicht möglich. Die beheizte Oberfläche kann so gestaltet werden, dass dennoch eine turbulente Strömung erzielt wird. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Inline-Erhitzern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizelementen in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizelementen auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

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Medien

Diese Medien werden beispielsweise in elektrischen Inline-Erhitzern erwärmt:

I. Wasser

  • Trinkwasser, max. Oberflächenbelastung je nach Wasserhärte 4 – 6 W/cm²
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Reinstwasser, beispielsweise gereinigtes Wasser (PW), hochgereinigtes Wasser (HPW) oder WFI

II. Gase

  • Luft, auch Sterilluft
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien und die Oberflächengüten, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Durchlauferhitzers führen.

Materialen der mediumberührten Komponenten:

  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Nickelbasislegierungen, z. B. Incolloy, Hastelloy
  • Titan, Sondermaterialien
Regelungstechnik

Inline-Erhitzer werden üblicher Weise mit einem externem Schaltschrank angesteuert. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizelementtemperatur.
  • Überhitzungsschutz
Isolation

Die Inline-Erhitzer werden standardmäßig isoliert geliefert. Die Isolation wird in folgenden Ausführungen gefertigt:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit Edelstahl-Mantel
  • gasdichte Isolierung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche (DIN32676)
  • Sterilflansche (DIN11864)
  • Milchrohranschlüsse
Ausführungsvarianten

Mögliche Ausführungsvarianten für die elektrische Ausrüstung und Regelung des Durchlauferhitzers:

I. Varianten Ausführung

  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Ex-Bereich (Zone 1 oder 2, 21 oder 22)
  • Nicht-Ex-Bereich
  • Schutzart IP54 oder besser
  • Schaltschrank zur Wand- oder Bodenmontage
  • Anschlussgehäuse Stahlblech pulverbeschichtet oder Edelstahl
  • Regelung elektronisch oder elektromechanisch
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Schweröl-Vorwärmer

Schwerölvorwärmer sind eine Variante der Elektro-Durchlauferhitzer.

Sie dienen zur effizienten Erwärmung von schwerem Heizöl, um die für den Brenner richtige Viskosität einzustellen. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Elektro-Schwerölvorwärmern wird der Brennstoff direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizstäben in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

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auch in ex-geschützter Ausführung erhältlich

 
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Medien

Mit elektrischen Schwerölvorwärmern wird - natürlich - Schweröl (englisch Heavy Fuel Oil, HFO) erwärmt, um es auf die notwendige Viskosität einzustellen, die nachfolgende Separatoren, Motoren oder Brenner benötigen. Dabei gibt es verschiedene Qualitäten des Schweröls:

I. Schweröl

  • Bunker B
  • MFO Marine (Residual) Fuel Oil
  • Bunker C

Aus Beschaffungs- oder Preisgründen werden teilweise auch andere Stoffe verfeuert, wie beispielsweise

II. andere Brennstoffe

  • Tierfett
  • Palmöl
  • Altöl

Wenn diese Möglichkeiten mit abgedeckt werden müssen, ist eine besondere Auslegung des Schwerölvorwärmers notwendig. Wir beraten Sie gerne.

Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Durchlauferhitzers führen, speziell, wenn nicht neur Schweröl, sondern auch andere Brennstoffe erwärmt werden

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten der Schwerölvorwärmer:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
Heizelemente

Die Ausführung der einzelnen Heizelemente ist von der Anwendung abhängig. Für Schwerölvorwärmer verwenden wir in der Regel mechanisch robuste Ausführungen. Man unterscheidet auch zwischen verdichteten Heizelementen oder solchen, bei denen sich der innere Heizeinsatz austauschen lässt, ohne dass das Medium abgelassen werden muss.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm
Regelungstechnik

Elektro-Durchlauferhitzer können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Auftauheizung

Schweröl ist im kalten Zustand nicht pumpfähig. Um ein problemloses Anfahren der Anlage zu gewährleisten, können folgende Möglichkeiten genutzt werden:

  • Anfahrschaltung
    Nur sinnvoll, wenn eine stufenlose Ansteuerung (Thyristorsteller) vorhanden ist.
  • Spülen mit Heizöl (EL)
    Muss anlagenseitig vorgesehen werden. Der Erhitzer ist in diesem Fall ausgeschaltet.
  • Auftauheizung im Erhitzer
    Diese Zusatzheizung hält den Erhitzer auf Temperatur und ist zusammen mit der Rohrbegleitheizung der zu- und wegführenden Leitungen zu schalten.
Isolation

Die Elektro-Durchlauferhitzer können unisoliert (zur bauseitigen Isolation) oder isoliert geliefert werden, die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

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Behälter

Eine elektrische Heizung kommt selten allein. Erwärmte Medien müssen gespeichert werden. Wenn Wärme nur zeitweilig benötigt wird, ist es oft sinnvoller, das erwärmte Medium in einem Behälter zu speichern, als das Medium direkt bei Bedarf zu erwärmen. Wenn man genügend Zeit zur Verfügung hat, ist der Leistungsbedarf deutlich geringer.

Die Behälter von heatsystems sind auf die elektrische Heizung abgestimmt und auf die benötigten Drücke und Temperaturen ausgelegt.

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Medien

Als Medien werden normalerweise Wässer unterschiedlicher Qualität in den Behältern gespeichert:

I. Wasser

  • Trinkwasser
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser
  • Enthärtetes Wasser
  • Reinstwasser
  • Vollentsalztes Wasser

Natürlich können die Behälter auch andere Medien aufnehmen.

Materialien

Die Behälter werden normaler Weise in diesen Materialien gefertigt:

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl

Wenn eine Heizfläche eingebaut ist (konventionell oder elektrisch), dann werden diese Materialien verwendet:

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Regelungstechnik

Die Beheizung der Behälter kann sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen geliefert werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Schaltorgane

Die zum Betrieb Behälterbeheizung notwendigen Schaltorgane können optimal abgestimmt auf Prozess und Heizelement bei heatsystems bezogen werden.

Auch die Kommunikation der Schaltorgane mit der übergeordneten Steuerung wird natürlich genau auf die Anforderungen abgestimmt. 

 

I. Schaltorgane

  • Strömungswächter
  • Wassermangelsicherung
  • Min- und Max-Druck-Begrenzer
  • Thermometer zur Anzeige der Temperatur vor Ort
Isolation

Die Behälter können unisoliert (zur bauseitigen Isolation) oder isoliert geliefert werden, die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
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Einsteckvorwärmer

Tank-Einsteckvorwärmer dienen hauptsächlich zur Erwärmung von schwerem Heizöl oder anderen flüssigen Brennstoffen direkt im Tank.

Um die gewünschte Viskosität des Öls einzustellen, wird im Einsteckvorwärmer das zu zapfende Öl vorgewärmt und nachfolgend in einem Durchlauferhitzer auf die Endtemperatur nacherwärmt.

Mit Hilfe der Tank-Einsteckvorwärmer wird das Medium im Tank an der Zapfstelle erwärmt, so dass nicht das komplette Tankvolumen auf Temperatur gehalten werden muss, sondern zu das gezapfte Schweröl und die unmittelbare Umgebung geheizt wird. Das minimiert die Verluste.

heatsystems Tank-Einsteckvorwärmer können mit und ohne Zapfanschluss geliefert werden. Bei der Ausführung mit Zapfanschluss wird der zurückfließende Brennstoff direkt an der Zapfstelle beigemischt, so dass sich auch hierdurch die für die Vorwärmung benötigten Energien minimieren. Dennoch ist die Entgasung des Brennstoffs sichergestellt.

G H I J B E C D F
 

auch in ex-geschützter Ausführung erhältlich

 
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Medien

Diese Medien werden beispielsweise in elektrischen Tank-Einsteckvorwärmern erhitzt:

I. Brennstoffe

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig, maximale Oberflächenbelastung je nach Qualität zwischen 1 und 2 W/cm²
  • Heizöl, Diesel, Erwärmung bis max. 40 °C, maximale Oberflächenbelastung etwa 4 W/cm²
  • Tierfette, hier ist eine korrosionsfeste Ausführung erforderlich
  • Altöl, hier ist meistens eine explosionsgeschützte Ausführung erforderlich
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Tank-Einsteckvorwärmers führen.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
Heizelemente

Aufgrund der großen Tankvolumina kommen bei Tank-Einsteckvorwärmer überwiegend austauschbare Heizelemente zum Einsatz. Dadurch kann bei einem Defekt eines Heizelements dieses getauscht werden, ohne dass das Medium abgelassen werden muss.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm

Wenn andere Prozesswärme zur Verfügung steht (Heißwasser, Dampf oder Thermalöl) kann ein Teil der Heizfläche auch als Wärmeübertrager ausgeführt werden. Somit steht ein kombinierter Tank-Einsteckvorwärmer zur verfügung, der auf ekompaktem Raum sowohl elektrische als auch konventionelle Heizfläche zur Verfügung stellt. Die elektrische Heizung wird nur zum Anfahren der Anlage benötigt, danach wird auf ein anderes Heizmedium umgeschaltet.

Regelungstechnik

Elektro-Durchlauferhitzer können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
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Pharma-Flanschheizkörper

Pharma-Flanschheizkörper dienen zur effizienten Erwärmung von flüssigen oder gasförmigen strömenden und ruhenden Medien. Im Wesentlichen werden mit dieser speziellen Variante der Elektro-Flanschheizkörper Reinstmedien beheizt. Das Design der Pharma-Flanschheizkörper ist speziell auf diesen Anwendungsfall abgestimmt. Das Design kann totraumarm oder totraumfrei ausgeführt werden. Die Auslegung erfolgt anhand der Randbedingungen wie Art und Eigenschaften des jeweiligen Mediums, Druck und Temperatur sowie den gewünschten Betriebspunkten im Prozess.

Mit Pharma-Flanschheizkörpern werden die Medien direkt beheizt, hierzu wird elektrische Energie in den Heizstäben in Wärmeenergie umgewandelt. Diese Wärmeenergie geht dann von den Heizstäben auf das Medium über. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

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auch in ex-geschützter Ausführung erhältlich

 
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Medien

Diese Medien werden beispielsweise mit Pharma-Flanschheizkörpern erwärmt:

I. Reinstwasser

  • Aqua purificata (AP) bzw. gereinigtes Wasser oder purified water (PW)
  • Wasser für Injektionszwecke (WFI)
  • Reinstwasser als Speisewasser zur Reinstdampf-Erzeugung

II. Luft

  • Sterilluft

III. sonstige Medien

  • Wasserstoffperoxid
  • CIP-Lösungen
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Elektro-Flanschheizkörpers führen.

Materialen der mediumberührten, beheizten und unbeheizten Komponenten:

  • rostfreier Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien

Spezielle Ausführungen der mediumberührten Komponenten

  • Rauhtiefe Ra < 0,8 µm, optional kleinere Rauhtiefe möglich (Ra < 0,6µm, Ra < 0,4 µm)
  • elektropolierte Ausführung
  • eingeschränkter delta-Ferrit-Gehalt in Grundmaterial und Schweißnaht
Heizelemente

Die Ausführung der einzelnen Heizelemente ist von der Anwendung abhängig. Es gibt schnellere oder langsamere Heizelemente, mechanisch robuste oder eher filigrane Ausführungen. Man unterscheidet auch zwischen verdichteten Heizelementen oder solchen, bei denen sich der innere Heizeinsatz austauschen lässt, ohne dass das Medium abgelassen werden muss.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm
Regelungstechnik

Elektro-Flanschheizkörper können sowohl mit eingebauter Regelung (bei kleineren Leistungen) oder externem Schaltschrank oder zur Lastschaltung durch bauseitige Schaltanlagen ausgestattet werden. Die elektrische Heizleistung kann in einer oder mehreren Heizstufen aufgeteilt sein. Diese Aufteilung kann individuell auf die Regelungstechnik angepasst werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
    In den Elektro-Durchlauferhitzer eingebaute Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für viele Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Medium- oder Heizstabtemperatur.
  • Überhitzungsschutz für Heizung oder elektrischen Anschlussraum.
Schaltorgane

Die zum Betrieb des Elektro-Flanschheizkörpers notwendigen Schaltorgane können optimal abgestimmt auf Prozess und Heizelement bei heatsystems bezogen werden.

I. Schaltorgane

  • Strömungswächter
  • Wassermangelsicherung
  • Min- und Max-Druck-Begrenzer
  • Thermometer zur Anzeige der Temperatur vor Ort
Isolation

Die Kühlstrecke der Elektro-Flanschheizkörper (das ist die Strecke zwischen der Flanschplatte und dem elektrischen Anschlussgehäuse) darf im Normalfall nicht einisoliert werden. Sollte das aus technischen Gründen notwendig sein, beispielsweise bei Medientemperaturen unter dem Gefrierpunkt, so führen wir gerne eine entsprechend angepasste Variante aus.

Flanschanschlüsse

Der Elektro-Flanschheizkörper wird – wie es der Name sagt – an den Behälter oder das Strömungsrohr angeflanscht. Für diesen Flanschanschluss gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten:

I. Flanschanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Clampflansche (DIN32676)
  • Sterilflansche (DIN 11864)
  • Milchrohranschlüsse
Ausführungsvarianten

Mögliche Ausführungsvarianten für die elektrische Ausrüstung und Regelung des Elektro-Flanschheizkörpers:

I. Varianten Ausführung

  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Ex-Bereich (Zone 1 oder 2, 21 oder 22)
  • Nicht-Ex-Bereich
  • Schutzart IP54 oder besser
  • Schaltschrank zur Wand- oder Bodenmontage
  • Anschlussgehäuse Stahlblech pulverbeschichtet oder Edelstahl
  • Regelung elektronisch oder elektromechanisch
  • Kommunikation mit übergeordneter Steuerung mittels potentialfreier Kontakte, Einheitssignal oder Bus
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Pharmawärmetauscher

Reinstmedien müssen rein bleiben. Deshalb fertigen wir für diese Medien den DTS-Wärmetauscher. DTS steht für Double-Tubesheet, also doppelte Rohrplatte, das wesentliche Designmerkmal. Dadurch kann es nicht zu einer Kontamination des einen Mediums durch das andere in Folge einer undichten Schweißnaht kommen.

Ist eine Schweißnaht defekt, so tritt das jeweilige Medium sichtbar aus, ohne das andere Medium kontaminieren zu können. Die Wärmetauscherrohre sind nahtlos, verfügen also über keine mediumberührte Schweißnaht außer die an der Verbindung zur Rohrplatte.

Natürlich sind die Materialien, Medienanschlüsse und Oberflächengüten in den vom Prozess geforderten Ausführungen erhältlich.

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Medien

Diese Medien werden beispielsweise in DTS-Wärmetauschern erwärmt bzw. gekühlt:

I. Heiz- und Kühlmedien

  • Dampf, Schwarzdampf oder Reindampf
  • Kreislaufwasser
  • Kühlsole, Wasser-Glykol-Gemisch

II. Prozessmedien

  • Reinstwasser
  • Wasser für Injektionszwecke (WFI)
  • Produktlösungen, wasserähnlich
  • Reinstwasser zur Dampferzeugung
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. Wärmetauscherflächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Wärmetauschers führen.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • rostfreier Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien

Materialien der Heizfläche:

  • rostfreier Edelstahl 1.4404 oder 1.4435 (AISI 316L)
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Isolation

Die DTS-Wärmetauscher können unisoliert (zur bauseitigen Isolation) oder isoliert geliefert werden, die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
  • Isolierung für Innen- oder Außenaufstellung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse
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Kombi-Wärmetauscher

Kombi-Wärmetauscher vereinen die Vorteile von Rohrbündel-Wärmetauschern und elektrischer Beheizung. Wenn das Heizmedium noch nicht zur Verfügung steht (z. B. schwerölbefeuerter Dampfkessel) wird elektrisch vorgeheizt. Die Rohrbündel-Heizfläche überträgt die Wärmeenergie eines Mediums an ein anderes. Die beteiligten Medien sind überwiegend flüssig, können aber auch gasförmig sein. Wichtig für die Auslegung sind Art und Eigenschaften der Medien, Drücke und Temperaturen sowie die gewünschten Betriebspunkte im Prozess.

Bei Kombi-Wärmetauschern gibt das eine Medium Energie ab, diese Energie wird durch eine Rohrwand hindurch an das andere Medium übertragen. Hier ist es wichtig, die Konstruktion auf die Randbedingungen abzustimmen, denn jedes Medium hat seine spezifischen Eigenschaften.

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Medien

Kombi-Wärmetauscher werden überwiegend als Beheizung für Schweröl-Lagertanks verwendet. Natürlich ist die Verwendung für sämtliche Medien möglich, für die auch Rohrbündel-Wärmetauscher und Elektro-Durchlauferhitzer verwendet werden können.

I. Wasser

  • Trinkwasser, max. Oberflächenbelastung je nach Wasserhärte 4 – 6 W/cm²
  • Kreislauf- bzw. Heizungswasser, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²
  • Enthärtetes Wasser, maximal zulässigen Chloridgehalt beachten, maximale Oberflächenbelastung etwa 19 0 W/cm²
  • Reinstwasser, hier ist meist eine totraumarme oder totraumfreie Ausführung mit definierter Oberflächengüte sinnvoll
  • Vollentsalztes Wasser, hier sollten keine Buntmetalle verwendet werden, maximale Oberflächenbelastung etwa 10 W/cm²

II. Öl

  • Schweröl, im kalten Zustand nicht pumpfähig, maximale Oberflächenbelastung je nach Qualität zwischen 1 und 2 W/cm²
  • Hydrauliköl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,6 – 1,2 W/cm²
  • Schmieröl, Turbinenöl, maximale Oberflächenbelastung etwa 1 W/cm²
  • Isolieröl, maximale Oberflächenbelastung etwa 0,3 – 0,6 W/cm²
  • Wärmeträgeröl, Filmtemperaturberechnung nach DIN 4754 notwendig, maximale Oberflächenbelastung je nach Strömungsgeschwindigkeit und Öl etwa 10 W/cm²
  • Heizöl, Diesel, Erwärmung bis max. 40 °C, maximale Oberflächenbelastung etwa 4 W/cm²

III. Gase

  • Luft
  • Erdgas
  • Rauchgas
  • Stickstoff
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. Korrosion kann sonst beispielsweise schnell zum Ausfall des Kombi-Wärmetauschers führen.

Materialen der mediumberührten, unbeheizten Komponenten:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Messing

Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
Heizelemente

Für die Kombi-Wärmetauscher können verschiedene Heizelemente zum Einsatz kommen. Je nach Anwendungsfall werden diese von uns ausgewählt.

I. Heizelemente

  • Rohrheizkörper Durchmesser 8,5 oder 16 mm
  • Patronenheizkörper Durchmesser 16, 18 oder 25 mm
  • Austauschbare Heizelemente mit Schutzrohr Durchmesser 25, 42 oder 65 mm
Medienanschlüsse

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I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
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Ausführungsvarianten

Mögliche Ausführungsvarianten für die elektrische Ausrüstung und Regelung des Kombi-Wärmetauschers:

I. Varianten Ausführung

  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Ex-Bereich (Zone 1 oder 2, 21 oder 22)
  • Nicht-Ex-Bereich
  • Schutzart IP54 oder besser
  • Schaltschrank zur Wand- oder Bodenmontage
  • Anschlussgehäuse Stahlblech pulverbeschichtet oder Edelstahl
  • Regelung elektronisch oder elektromechanisch
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Heizpatronen

Heizpatronen dienen in erster Linie zur effizienten Beheizung von Werkzeugen oder Werkstücken. Die Heizpatronen werden dazu in eine Bohrung im Werkzeug eingeschoben und dort fixiert. Unterschiedliche Durchmesser und Ausführungen sorgen dafür, dass die Temperaturverteilung möglichst gut an die Vorgaben angepasst ist.

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Durchmesser

Elektrische Heizpatronen können in einer Vielzahl von Durchmessern gefertigt werden. Die nachfolgende Liste führt nur die häufigsten auf, es sind darüber hinaus viele Zwischenabmessungen möglich.

I. metrische Abmessungen

  • 4 mm
  • 6,5 mm
  • 8 mm
  • 10 mm
  • 12,5 mm
  • 16 mm
  • 20 mm
  • 25 mm
  • 32 mm

II. zöllige Abmessungen

  • 1/4" (6,35 mm)
  • 3/8" (9,53 mm)
  • 1/2" (12,7 mm)
  • 3/4" (19,05 mm)
  • 1" (25,4 mm)
Materialien

Heutzutage werden elektrische Heizpatronen überwiegend in rostfreiem Edelstahl hergestellt. Historisch bedingt findet man aber auch noch Heizpatronen mit einem Messingmantel. Der Nachteil von Messing ist die schlechtere Beständigkeit gegen Chlor (beispielsweise bei der Verarbeitung von PVC), der Vorteil gegenüber Edelstahl ist die geringere Neigung zum "Fressen".

Materialen für den Heizpatronenmantel

  • rostfreie Edelstähle
  • Messing
  • hitzebeständiger Edelstahl

Wenn die Heizpatrone nicht für die Beheizung eines Werkstücks, sondern für die Beheizung von Flüssigkeiten verwendet wird, kann dies in vielen Fällen bei der Materialwahl berücksichtigt werden.

mögliche Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Kupfer-Nickel
Heizelementaufbau

Bei elektrischen Heizpatronen unterscheidet man im Wesentlichen zwischen verdichteten und unverdichteten Ausführungen. Je höher die Beanspruchungen durch Temperatur, aber auch Vibrationen usw. sind, desto eher wird man eine verdichtete Ausführung verwenden. Bei den sogenannten Hochleistungs-Heizpatronen liegt die Heizwicklung möglichst dicht unter der Oberfläche, damit eine gleichmäßige Temperaturverteilung und eine hohe Belastbarkeit erzielt werden kann.

I. Heizelementausführung

  • Normalpatrone: Mantel Messing, Stahl oder Edelstahl, Oberflächenbelastung bis 6 W/cm², preisgünstig
  • verdichtete Heizpatrone: Mantel aus Edelstahl, Oberflächenbelastungen bis etwa 12 W/cm² möglich
  • Hochleistungsheizpatrone: Mantel aus Edelstahl, Oberflächenbelastungen über 12 W/cm² möglich
Regelungstechnik

Wo geheizt werden muss, wird fast immer auch geregelt. Wir liefern Ihnen natürlich auch gerne das entsprechende Regelgerät für Ihre Heizpatronen. Dabei gibt es mehrere Varianten der Regelung, die je nach gewünschter Güte ausgewählt werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
    An dem Werkzeug angebrachte Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für einige Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Werkzeug- oder Heizpatronentemperatur.
elektrische Anschlüsse

Bei den elektrischen Heizpatronen ist eine Vielzahl von Ausführungen möglich. Die für Ihre Anwendung passende Variante stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Dabei müssen Faktoren wie Temperaturen, mechanische Belastung un Umgebungseinflüsse beachtet werden.

I. elektrische Anschlüsse

  • glasseidenisolierte Nickellitze für Temperaturen bis 250°C
  • teflonisolierte Nickellitze für Temperaturen bis 220°C und feuchtigkeitsdichte Ausführung
  • Zuleitungsschutz aus einem Glasseiden-Hohlschlauch, Metallgeflecht oder Metallwellschlauch, auch gasdicht möglich

II. mechanische Ausführungen

  • Befestigungslasche
  • Ausschlagzapfen
  • Befestigungsflansch
  • Einschraubgewinde, metrisch oder zöllig
  • Winkelklotz oder Rohrbogen
Längen

Die Heizpatronen können in Längen ab etwa 30 mm bis etwa 3.000 mm gefertigt werden. Das nachträgliche Ablängen einer Heizpatrone ist leider nicht möglich. Daher muss die Heizpatrone in der passenden Länge gefertigt werden.

Über die beheizte Länge können unterschiedliche Heizzonen (mit unterschiedlichen Oberflächenbelastungen) realisiert werden. Diese Heizzonen können, abhängig vom Durchmesser der Heizpatrone auch einzeln angesteuert werden. So ist eine genaue Temperaturkontrolle über die Länge der Heizpatrone möglich.

nicht gefunden was Sie suchen?

Wenn diese Heizpatronen nicht das sind, was Sie gesucht haben, dann kann das daran liegen, dass unsere Produkte unterschiedlich genannt werden.

Heizstab, Heizpatrone oder Elektrowärmetauscher sind auch Bezeichnungen für:

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Wendelrohrpatronen

Wendelrohrpatronen dienen in erster Linie zur effizienten Beheizung von zylindrischen Werkzeugen oder Werkstücken. Die Wendelrohrpatronen werden dazu auf der zylindrischen Mantelfläche des Werkzeug fixiert. Unterschiedliche Durchmesser und Ausführungen sorgen dafür, dass die Temperaturverteilung möglichst gut an die Vorgaben angepasst ist.

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Durchmesser

Elektrische Heizpatronen können in einer Vielzahl von Durchmessern gefertigt werden. Die nachfolgende Liste führt nur die häufigsten auf, es sind darüber hinaus viele Zwischenabmessungen möglich.

I. metrische Abmessungen

  • 4 mm
  • 6,5 mm
  • 8 mm
  • 10 mm
  • 12,5 mm
  • 16 mm
  • 20 mm
  • 25 mm
  • 32 mm

II. zöllige Abmessungen

  • 1/4" (6,35 mm)
  • 3/8" (9,53 mm)
  • 1/2" (12,7 mm)
  • 3/4" (19,05 mm)
  • 1" (25,4 mm)
Materialien

Heutzutage werden elektrische Heizpatronen überwiegend in rostfreiem Edelstahl hergestellt. Historisch bedingt findet man aber auch noch Heizpatronen mit einem Messingmantel. Der Nachteil von Messing ist die schlechtere Beständigkeit gegen Chlor (beispielsweise bei der Verarbeitung von PVC), der Vorteil gegenüber Edelstahl ist die geringere Neigung zum "Fressen".

Materialen für den Heizpatronenmantel

  • rostfreie Edelstähle
  • Messing
  • hitzebeständiger Edelstahl

Wenn die Heizpatrone nicht für die Beheizung eines Werkstücks, sondern für die Beheizung von Flüssigkeiten verwendet wird, kann dies in vielen Fällen bei der Materialwahl berücksichtigt werden.

mögliche Materialien der Heizfläche:

  • Kohlenstoffstahl
  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
  • Titan, Hastelloy, Sondermaterialien
  • Kupfer-Nickel
Heizelementaufbau

Bei elektrischen Heizpatronen unterscheidet man im Wesentlichen zwischen verdichteten und unverdichteten Ausführungen. Je höher die Beanspruchungen durch Temperatur, aber auch Vibrationen usw. sind, desto eher wird man eine verdichtete Ausführung verwenden. Bei den sogenannten Hochleistungs-Heizpatronen liegt die Heizwicklung möglichst dicht unter der Oberfläche, damit eine gleichmäßige Temperaturverteilung und eine hohe Belastbarkeit erzielt werden kann.

I. Heizelementausführung

  • Normalpatrone: Mantel Messing, Stahl oder Edelstahl, Oberflächenbelastung bis 6 W/cm², preisgünstig
  • verdichtete Heizpatrone: Mantel aus Edelstahl, Oberflächenbelastungen bis etwa 12 W/cm² möglich
  • Hochleistungsheizpatrone: Mantel aus Edelstahl, Oberflächenbelastungen über 12 W/cm² möglich
Regelungstechnik

Wo geheizt werden muss, wird fast immer auch geregelt. Wir liefern Ihnen natürlich auch gerne das entsprechende Regelgerät für Ihre Heizpatronen. Dabei gibt es mehrere Varianten der Regelung, die je nach gewünschter Güte ausgewählt werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • An dem Werkzeug angebrachte Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für einige Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Werkzeug- oder Heizpatronentemperatur.
elektrische Anschlüsse

Bei den elektrischen Heizpatronen ist eine Vielzahl von Ausführungen möglich. Die für Ihre Anwendung passende Variante stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Dabei müssen Faktoren wie Temperaturen, mechanische Belastung un Umgebungseinflüsse beachtet werden.

I. elektrische Anschlüsse

  • glasseidenisolierte Nickellitze für Temperaturen bis 250°C
  • teflonisolierte Nickellitze für Temperaturen bis 220°C und feuchtigkeitsdichte Ausführung
  • Zuleitungsschutz aus einem Glasseiden-Hohlschlauch, Metallgeflecht oder Metallwellschlauch, auch gasdicht möglich

II. mechanische Ausführungen

  • Befestigungslasche
  • Ausschlagzapfen
  • Befestigungsflansch
  • Einschraubgewinde, metrisch oder zöllig
  • Winkelklotz oder Rohrbogen
Längen

Die Heizpatronen können in Längen ab etwa 30 mm bis etwa 3.000 mm gefertigt werden. Das nachträgliche Ablängen einer Heizpatrone ist leider nicht möglich. Daher muss die Heizpatrone in der passenden Länge gefertigt werden.

Über die beheizte Länge können unterschiedliche Heizzonen (mit unterschiedlichen Oberflächenbelastungen) realisiert werden. Diese Heizzonen können, abhängig vom Durchmesser der Heizpatrone auch einzeln angesteuert werden. So ist eine genaue Temperaturkontrolle über die Länge der Heizpatrone möglich.

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Incinerator

Die sichere Inaktivierung von kontaminierter Abluft aus Fermentern und Autoklaven wird in der Stellungnahme 02/2009 des ABAS eindeutig gegenüber der Verwendung von Sterilfiltern bevorzugt. Bei biologischer Kontaminierung ist die thermische
Behandlung zur Inaktivierung ein anerkanntes Verfahren.

Bei diesem Incinerator strömt die kontaminierte Abluft durch eine Schüttung von Edelstahlkugeln, die auf Prozesstemperatur aufgeheizt sind. Kammergröße des Incinerator und notwendige Kontaktzeit werden auf Basis der Kundenanforderung so ausgewählt, dass eine sichere thermische Inaktivierung gewährleistet ist.

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Medien

Der Incinerator dient zur thermischen Behandlung folgender Medien:

I. Abluft aus

  • Fermentern
  • Autoklaven
  • Abwassersträngen (zur Be- und Entlüftung)

Dabei entspricht der Incinerator der Stellungnahme 02/2009 des ABAS zur thermischen Abluftbehandlung von Abluft aus Autoklaven.

optional einsetzbar für

  • katalytische Reinigung von Luft (Nullluft)
  • Rauchgasreinigung
Materialien

Das zu beheizende Medium und die Einsatztemperatur bestimmen im Wesentlichen die Materialien, die für die unbeheizten bzw. beheizten Flächen eingesetzt werden können. 

Materialen der Schüttung: 

  • rostfreier Edelstahl
  • Aluminiumoxid

Materialien der mediumberührten Komponenten:

  • rostfreier Edelstahl
  • hitzebeständiger Edelstahl
Regelungstechnik

Die Regelung der Incineratoren kann bauseits erfolgen, die notwendigen Schaltorgane können auch von heatsystems mitgeliefert werden.

Im Wesentlichen muss die Temperatur der Schüttung überwacht und auf dem notwendigen Niveau gehalten werden. Darüber hinaus müssen die Heizelemente durch Überwachung der Heizstromaufnahme und der Innentemperatur hinsichtlich ihrer ordnungsgemäßen Funktion überwacht werden. 

Der Temperaturfühler für die Temperatur der Schüttung ist, ohne das Gerät öffnen zu müssen, austausch bzw. kalibrierbar.

Isolation

Die Incineratoren werden isoliert geliefert. Die Isolation kann in folgenden Ausführungen gefertigt werden:

I. Isolationsmaterial

  • Mineralwolle mit verzinktem oder aluminiertem Blechmantel
  • Diffusions- oder gasdichte Isolierung
Medienanschlüsse

Die Art und Position der Medienanschlüsse stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Für diese Anschlüsse kommen in Frage:

I. Medienanschlüsse

  • Flansche nach Norm (DIN, ASME, etc.)
  • Innen- oder Außengewindeanschlüsse
  • Clampflansche
  • Sterilflansche
  • Milchrohranschlüsse

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Ovalrohr-Heizkörper

Ovalrohr-Heizkörper dienen in erster Linie zur effizienten Beheizung von Werkzeugen oder Werkstücken. Die Ovalrohr-Heizkörper werden dazu meistens an dem Werkzeug durch einen Klemmmechanismus fixiert. So kann das Werkstück auf Temperatur gehalten werden, häufig wird mit diesen Heizelementen ein Anlagenteil frostfrei bzw. das angrenzende Medium flüssig gehalten (Wehr-, Schienen- oder Schieberbeheizung, aber auch Bodenbeheizung eines Tanks).

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auch in ex-geschützter Ausführung erhältlich

 
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Abmessungen

Die Ovalrohr-Heizkörper werden in den Abmessungen 16 x 6 und 12 x 5,5 mm gefertigt.

Materialien

Elektrische Ovalrohr-Heizkörper werden in unterschiedlichen Materialien hergestellt. Meistens sind dies rostfreie Edelstähle, wie

  • 1.4307
  • 1.4541
  • 1.4571

aber auch korrosionsbeständige Legierungen wie

  • 1.4876
Heizelementaufbau

Ovalrohr-Heizkörper bestehen aus einem Rohr mit einem flachovalen Querschnitt, in dem die Heizwendel liegt, die die elektrische Energie in Wärmeenergie umwandelt. Diese Heizwendel wird durch ein hoch hitzebeständiges keramisches Material (Magnesiumoxid) fixiert und zugleich elektrisch gegen den Heizelementmantel isoliert. Durch einen Verdichtungsprozess wird erreicht, dass die Heizwendel unverrückbar gehalten wird und ihre Wärmeenergie gut nach außen abgegeben werden kann.

Durch eine feuchtigkeitsdichte Dichtmasse wird der elektrische Anschluss des Rohrheizkörpers gegen Umwelteinflüsse geschützt.

elektrische Anschlüsse

Bei den Ovalrohr-Heizkörpern ist eine Vielzahl von Ausführungen möglich. Die für Ihre Anwendung passende Variante stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Dabei müssen Faktoren wie Temperaturen, mechanische Belastung und Umgebungseinflüsse beachtet werden.

I. elektrische Anschlüsse

  • glasseidenisolierte Nickellitze für Temperaturen bis 250°C
  • teflonisolierte Nickellitze für Temperaturen bis 220°C und feuchtigkeitsdichte Ausführung
  • Zuleitungsschutz aus einem Glasseiden-Hohlschlauch, Metallgeflecht oder Metallwellschlauch, auch gasdicht möglich

II. mechanische Ausführungen

  • Befestigungslasche
  • Befestigungsflansch
  • Einschraubgewinde, metrisch oder zöllig
Regelungstechnik

Wo geheizt werden muss, wird fast immer auch geregelt. Wir liefern Ihnen natürlich auch gerne das entsprechende Regelgerät für Ihre Heizpatronen. Dabei gibt es mehrere Varianten der Regelung, die je nach gewünschter Güte ausgewählt werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • An dem Werkzeug angebrachte Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für einige Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Werkzeug- oder Heizpatronentemperatur.

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Rohrheizkörper

Rohrheizkörper sind ein universell einsetzbares Heizelement. Der wesentliche Bereich, in dem diese maschinell gefertigten Heizelemente eingesetzt werden, ist die Beheizung von Fluiden. Dazu werden die Rohrheizkörper in eine Verschraubung oder einen Flansch eingeschweißt oder eingelötet. Durch Verschalten von mehreren Rohrheizkörpern können größere Heizleistungen, bis zu einigen hundert kW in einem Elektro-Flanschheizkörper oder Lufterhitzer realisiert werden.

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Abmessungen

Die Rohrheizkörper werden in den Durchmessern 6,5, 8,5, 11,5 und 16 mm gefertigt.

Materialien

Elektrische Rohrheizkörper werden in unterschiedlichen Materialien hergestellt. Meistens sind dies rostfreie Edelstähle, wie

  • 1.4307
  • 1.4541
  • 1.4571

aber auch korrosionsbeständige Legierungen wie

  • 1.4876
  • 2.4858

Teilweise kommen auch Materialien wie

  • Kupfer, auch vernickelt
  • Stahl

zum Einsatz

Heizelementaufbau

Elektrische Rohrheizkörper bestehen aus einem Rohr mit einem kreisförmigen Querschnitt, in dessen Mitte die Heizwendel liegt, die die elektrische Energie in Wärmeenergie umwandelt. Diese Heizwendel wird durch ein hoch hitzebeständiges keramisches Material (Magnesiumoxid) fixiert und zugleich elektrisch gegen den Heizelementmantel isoliert. Durch einen Verdichtungsprozess wird erreicht, dass die Heizwendel unverrückbar gehalten wird und ihre Wärmeenergie gut nach außen abgegeben werden kann.

Durch eine feuchtigkeitsdichte Dichtmasse wird der elektrische Anschluss des Rohrheizkörpers gegen Umwelteinflüsse geschützt.

Regelungstechnik

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I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • An dem Werkzeug angebrachte Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für einige Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Werkzeug- oder Heizpatronentemperatur.
elektrische Anschlüsse

Bei den elektrischen Heizpatronen ist eine Vielzahl von Ausführungen möglich. Die für Ihre Anwendung passende Variante stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Dabei müssen Faktoren wie Temperaturen, mechanische Belastung un Umgebungseinflüsse beachtet werden.

I. elektrische Anschlüsse

  • üblicherweise ein Gewindebolzen M3 (RHK6,5), M4 (RHK8,5), M5 (RHK11,5) oder M6 (RHK16)

 

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Keramik-Gliederheizkörper

Keramik-Gliederheizkörper werden am häufigsten verwendet, wenn es darum geht, Flüssigkeiten mit austauschbaren Heizelementen zu beheizen.

Dazu werden diese Gliederheizkörper in metallische Schutzrohre eingeschoben, die das Rohr umgebende Flüssigkeit muss dazu nicht abgelassen werden.

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Durchmesser

Keramik-Gliederheizkörper können in einer Vielzahl von Durchmessern gefertigt werden. Die nachfolgende Liste führt nur die häufigsten auf, es sind darüber hinaus sind auch Zwischenabmessungen möglich.

I. übliche Abmessungen gerade Varianten

  • 21,5 mm
  • 32 mm
  • 36,5 mm
  • 46 mm
  • 58 mm

II. Abmessungen der biegbaren Varianten

  • 45 mm
  • 68 mm
Materialien

Isolator

Als Isolator werden keramische Formteile verwendet, die den Heizleiterdraht in halboffenen Nuten aufnehmen. So ist ein ausreichender Isolationsabstand zum metallischen Schutzrohr gewährleistet.

Heizleiter

Für den Heizleiter werden hoch hitzebeständige Legierungen verwendet. Der Heizleiterdraht wird in spiralisiertem Zustand in der Keramik gehalten.

Einbau

Montagearten

  • waagerecht
    Die bevorzugte Einbauweise für Keramik-Gliederheizkörper. Sofern nicht anders angegeben, dürfen Keramik-Gliederheizkörper nur waagerecht betrieben werden. Die biegsamen Varianten können ausschließlich für den waagerechten Betrieb ausgeführt werden.
  • senkrecht
    Das Zusammensinken der Heizleiterspirale kann für den senkrechten Betrieb durch spezielle Keramikausführungen verhindert werden. Diese Ausführung ist nicht bei allen Durchmessern möglich. 

Bei normalen Keramik-Gliederheizkörpern muss für den Ein- und Ausbau mindestens die Länge des Heizkörpers an Platz zur Verfügung stehen, weil der Heizkörper nicht gebogen werden kann. Durch eine spezielle Keramik-Variante können unsere Keramik-Gliederheizkörper teilweise auch biegsam ausgeführt werden.

Die keramische Heizpatrone wird am Anschlusskopf mechanisch fixiert. Aufgrund der thermischen Ausdehnung muss das Schutzrohr für die keramische Heizpatrone mindestens 5% länger sein als diese.

Regelungstechnik

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I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
    An dem Werkzeug angebrachte Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für einige Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Werkzeug- oder Heizpatronentemperatur.
elektrische Anschlüsse

Bei den Keramik-Gliederheizkörpern sind unterschiedliche Anschluss-Ausführungen möglich. Die für Ihre Anwendung passende Variante stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Dabei müssen Faktoren wie Temperaturen, mechanische Belastung und Umgebungseinflüsse beachtet werden.

I. elektrische Anschlüsse

  • Gewindestifte M4, M5 oder M6
  • Motorklemmbrett

 

Längen

Die Keramik-Gliederheizkörper können in Längen ab etwa 300 mm bis etwa 8.000 mm gefertigt werden. Das nachträgliche Ablängen einer Heizpatrone ist leider nicht möglich. Daher muss die Heizpatrone in der passenden Länge gefertigt werden.

Der unbeheizte Bereich muss mindestens 50 mm betragen, kann darüber hinaus aber beliebig festgelegt werden.

Bei der Wahl der Heizkörper-Länge muss darauf geachtet werden, dass sich der Gliederheizkörper im Betrieb stärker ausdehnt als das Mantelrohr. Daher muss der Gliederheizkörper mindestens 50 mm (besser 5%) kürzer als das Mantelrohr gewählt werden.

ähnliche Produkte

Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:

andere Bezeichnungen

Andere Länder, andere Sitten. Keramik-Gliederheizkörper werden auch genannt:

  • Keramik-Heizpatrone
  • Einschubheizer

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Silikonheizkörper

Silikon-Flächenheizkörper dienen zur Beheizung von flächigen Bauteilen. Der wärmeerzeugende Heizleiter ist in Draht- oder Folienform zwischen zwei glasfaserverstärkten Silikonmatten eingefasst. Dadurch ist diese Heizelementvariante wasserdicht und flexibel.

Die Silikon-Flächenheizkörper können auf einer Seite selbstklebend ausgeführt werden, die andere Seite ist mit einer Silikonschaumisolation ausrüstbar. So ist einerseits eine gute Wärmeübertragung zu erzielen, als auch die Minimierung der Verluste nach außen.

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Abmessungen

Silikon-Flächenheizkörper können bis zu einer maximalen Breite von 940 mm und einer maximalen Länge von 3000 mm gefertigt werden.

Heizelementaufbau

Der Heizleiter, der die elektrische Energie in Wärmeenergie umwandelt, kann ausgeführt werden als:

  • gewundener Draht
    ideal für Prototypen oder kleine Stückzahlen, weil die Einmalkosten gering sind.
  • geätzte Folie
    ideal für mittlere und größere Stückzahlen. Noch genauere Temperaturverteilungen als bei der Ausführung mit gewundenem Draht möglich.

Der Heizleiter ist zwischen zwei glasfaserverstärkten Silikonmatten eingebettet, Stärke jeweils zwischen 0,7 und 3 mm, je nach Anwendung.

Die Temperaturbeständigkeit der Silikonmatten beträgt -60 - +200°C bei der normalen Ausführung und -20 - +180°C bei der selbstklebenden Variante.

Befestigung

Die Silikon-Flächenheizkörper können auf verschiedene Arten mit der zu beheizenden Fläche verbunden werden:

  • Anpressen über eine Druckplatte
  • Kleben mittels selbstklebender Rückseite
  • Kleben mittels temperaturbeständigem Silikon
  • Fixieren mittels Klett oder Andrückfeder
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  • Befestigungslasche
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Infrarotstrahler

Mit Hilfe von Infrarot-Strahlern können viele Materialien erwärmt werden. Der Vorteil der Erwärmung durch Strahlung ist, dass dazu keine Berührung zwischen Objekt und Wärmequelle notwendig ist. In der Praxis nutzt man Infrarotstrahlung beispielsweise, um Kunststofffolien für den Tiefziehprozess zu erwärmen. Die Erwärmung durch Strahlung kann auch im Vakuum genutzt werden

Nachteilig bei der Wärmeübertragung durch Infrarotstrahlung ist zum einen, dass eine relativ hohe Temperatur der Wärmequelle notwendig ist, zum anderen muss das zu beheizende Material die Infrarotstrahlung absorbieren, darf also nicht metallisch blank sein.

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Strahlervarianten

Bei Infrarotstrahlern unterscheidet man im Wesentlichen zwei Varianten, die sich in der Wellenlänge der Strahlung und in der Reaktionszeit unterscheiden:

I. Keramik-Infrarotstrahler

  • Wellenlänge: langwellig
  • Reaktionszeit: lang
  • mechanische Stabilität: robuster als Quarz-Infrarotstrahler

II. Quarz-Infrarotstrahler

  • Wellenlänge: mittel- bis langwellig
  • Reaktionszeit: mittel
  • mechanische Stabilität: empfindlicher als Keramik-Infrarotstrahler
Abmessungen

Infrarotstrahler gibt es in verschiedenen Abmessungen, die standardisiert sind:

I. Keramik-Infrarotstrahler, flach

  • V3: 122 x 122 mm (150 750 W)
  • V4: 122 x 60 mm (125 - 500 W)
  • V9: 245 x 60 mm (150 - 1000 W)

II. Keramik-Infrarotstrahler, gewölbt

  • V1: 245 x 60 mm (150 - 1000 W)
  • V2: 122 x 60 mm (125 - 500 W)
  • V5: 68 x 60 mm (75 - 200 W)

III. Quarz-Infrarotstrahler, flach

  • Q5: 123 x 62 mm (150 - 375 W)
  • Q10: 248 x 62 mm (300 - 750 W)

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Düsenheizkörper

Düsenheizkörper sind ein klassisches Produkt für die Kunststoff verarbeitende Industrie. Mit ihnen werde meistens zylindrische Körper beheizt, es gibt allerdings auch nicht-zylindrische Formen. 

Es sind verschiedene Ausführungen üblich:

  • Düsenheizkörper mit Messing- oder Edelstahlmantel
  • Heizbänder mit Keramikgliedern
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Ausführungen Heizelement

Bei den hier dargestellten Heizelementen unterscheidet man im Wesentlichen zwischen den folgenden Varianten:

I. Düsenheizkörper

  • Mikanitausführung, Mantel Messing, maximal 350°C, Oberflächenbelastung bis 3,5 W/cm²
  • Mikanitausführung, Mantel Edelstahl, maximal 500°C, Oberflächenbelastung bis 6,5 W/cm²
  • Keramikausführung, Mantel Edelstahl, maximal 350°C, Oberflächenbelastung bis 12 W/cm²

II. Zylinder- und Rahmen-Heizkörper

  • Mikanitausführung, Mantel Messing, maximal 350°C, Oberflächenbelastung bis 3,5 W/cm²
  • Mikanitausführung, Mantel Edelstahl, maximal 500°C, Oberflächenbelastung bis 3,5 W/cm²

III. Keramik-Heizkörper

  • Mantel Edelstahl, maximal 400°C, Oberflächenbelastung bis 7 W/cm²
Regelungstechnik

Wo geheizt werden muss, wird fast immer auch geregelt. Wir liefern Ihnen natürlich auch gerne das entsprechende Regelgerät für Ihre Heizelemente. Dabei gibt es mehrere Varianten der Regelung, die je nach gewünschter Güte ausgewählt werden.

I. Varianten der Regelung

  • Elektronische Zweipunkt- oder PID-Regelung.
    (-> Bei der Zweipunktregelung wird bei Temperaturüberschreitung die Heizung abgeschaltet und bei -unterschreitung wieder eingeschaltet. Dadurch pendelt die Temperatur immer um den Sollwert. Bei der PID-Regelung gleicht der Regler durch seinen Algorithmus die Regelschwankungen optimal aus.)

  • Lastschaltung durch Schütze oder verschleißfreie Halbleiter (Thyristoren).
    (-> Schütze sind Verschleißteile und müssen nach etwa 100.000 Schaltspielen ausgetauscht werden, Thyristoren schalten schnell und verschleißfrei, erzeugen aber mehr Verlustwärme als Schütze.)

  • Elektromechanische Regelung.
  • An dem Werkzeug angebrachte Thermostate sorgen für eine preisgünstige Regelung, deren Genauigkeit für einige Anwendungen ausreichend ist.

II. Sensoren

  • Temperaturwächter und –begrenzer als Kapillarthermostaten (auch in Sicherheitsausführung).
  • Temperaturfühler für Werkzeug- oder Heizelementtemperatur.
elektrische Anschlüsse

Bei den elektrischen Heizelementen ist eine Vielzahl von Ausführungen möglich. Die für Ihre Anwendung passende Variante stimmen wir gerne mit Ihnen ab. Dabei müssen Faktoren wie Temperaturen, mechanische Belastung un Umgebungseinflüsse beachtet werden.

I. elektrische Anschlüsse

  • glasseidenisolierte Nickellitze für Temperaturen bis 250°C
  • Zuleitungsschutz aus einem Glasseiden-Hohlschlauch, Metallgeflecht oder Metallwellschlauch, auch gasdicht möglich
  • Heißgerätestecker

II. mechanische Ausführungen

  • Ausbrüche für Temperaturfühler
  • Ausbrüche für Befestigungspunkte
Längen

Die Heizpatronen können in Längen ab etwa 30 mm bis etwa 3.000 mm gefertigt werden. Das nachträgliche Ablängen einer Heizpatrone ist leider nicht möglich. Daher muss die Heizpatrone in der passenden Länge gefertigt werden.

Über die beheizte Länge können unterschiedliche Heizzonen (mit unterschiedlichen Oberflächenbelastungen) realisiert werden. Diese Heizzonen können, abhängig vom Durchmesser der Heizpatrone auch einzeln angesteuert werden. So ist eine genaue Temperaturkontrolle über die Länge der Heizpatrone möglich.

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